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Displayed below are some selected recent viaLibri matches for books published in 1575


         Gesamtansicht; im Vgr. der Rhein mit Fähre ('La Cité de Spire . Die stat Spira').

      - Holzschnitt v. Francois de Belleforest aus La Cosmographie Vniverselle De Tovt Le Monde. . b. Nicolas Chesneau & Michel Sonnius in Paris, 1575, 23,5 x 38 Burmeister, Sebastian Münster Bibliographie, S. 83 f.

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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         Brief mit eigenhändiger Unterschrift von Alfonso II. d'Este.

      Ohne Ort, 18. September, 1575. - circa 28,5 x 18 cm. 1 Blatt verso weiß Italienischer Brief mit eigenhändiger Unterschrift von Alfonso II. d'Este (1533-1597), ab 1559 Herzog von Ferrara, Modena und Reggio, Mäzen von Torquato Tasso. - Aus einer bedeutenden Thüringer Autographensammlung, in eigenhändig beschrifteter Sammlermappe von Emil und Alfons von Pawel-Rammingen mit kurzen Angaben zum Inhalt und Kaufvermerk: am 30. I. 1929 bei Henrici in Berlin für 28 Mark. "- Autograph, Handschrift, Manuskript. - Etwas randrissig und fleckig, sonst gut erhalten. [Attributes: Signed Copy]

      [Bookseller: Antiquariat Thomas Rezek]
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         Gesamtans., "Oenipons, sive Enipontus, vulgo Inßpruck, Tirolensis comitatus urbs amplissima MDLXXV".

      - altkolorierter u. vergrößerter Kupferstich v. Anna Beek n. Braun-Hogenberg (1575), um 1700, (rote Umrandung) 42 x 45,5 Nebehay-Wagner 108/II/42. Zu Anna Beek siehe Wurzbach, Niederl. Künstler, I,68. - Im Auftrag des niederländischen Statthalters und englischen Königs Wilhelm III von Oranien-Nassau kolorierte und "vergrößerte" Anna Beek (1657-1717) eine Reihe von Ansichten, in dem sie das Originalblatt auseinander schnitt, auf größerem Papier - mit Zwischenraum - montierte und dann mit ihren bekannten, kräftigen (leuchtenden) Farben kolorierte. Sie verwandte Ansichten von Braun-Hogenberg, Janssonius oder Merian, die dann nach der Kolorierung zu einem großen Ansichtenwerk zusammengebunden wurden. Die Qualität des Kolorits ist in etwa vergleichbar mit dem legendären Kolorit des van Santen aus dem Atlas van der Hem. Der Atlas wurde in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts aufgelöst und der Band der österreichischen (und südtiroler) Ansichten kam geschlossen in den Besitz des ehemaligen Artaria-Mitarbeiters Hans Philipp Gutacker, seine Erben verkauften sie ebenfalls geschlossen an ein Antiquariat im Rheinland. Alle Blätter sind in dieser Art Unikate.

      [Bookseller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH]
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         Zehen Bücher von der Architectur und künstlichem Bawen. Ein Schlüssel und einleytung aller Mathematischen unnd Mechanischen Künst. Erstmals verteutscht unnd in Truck verordnet, durch D. Gaultherum H. Rivium (Walter Hermann Ryff). Vormals in Teütsche sprach zu transferieren, noch von niemand sonst understanden, sondern für unmüglichen geachtet worden.

      Basel Henricpetri () 1575 - (31,5 x 20,5 cm). (36 (2w)) 681 (3) S. Mit ca. 190 teils ganzseitigen Textholzschnitten sowie der Holzschnitt-Druckermarke am Schluss. Etwas späterer rotgefärbter Pergamentband. Zweite deutsche Ausgabe der erstmals 1548 von Ryff mit umfangreichen Kommentaren und Zitaten versehenen Übersetzung; hier in einem Exemplar mit dem meist fehlenden Schlussblatt und der Holzschnitt-Druckermarke. - "Dieses Handbuch der klassischen Baukunst ist das einzige von der griechischen Architektur angeregte römische Werk, das uns überliefert ist. Seine Bedeutung liegt folglich darin, daß es unsere Hauptquelle zahlreicher verlorengegangener griechischer Schriften über diesen Gegenstand darstellt. Die zehn Bücher 'Über die Baukunst' behandeln die Grundsätze des Bauens im allgemeinen, Baumaterialien, Baupläne für Theater, Tempel und andere öffentliche Gebäude, Stadt- und Landhäuser, Bäder, Innenausstattung und Wandmalerei, Uhren und Sonnenuhren, Astronomie, Maschinenbau und militärisches Ingenieurwesen. Das Werk enthält zahlreiche gescheite Vorschläge zur Beseitigung des Echos in Theatern sowie Gedanken über allgemeine akustische Grundbegriffe, über Methoden sanitärer Verbesserung. über richtige Proportionen, die passende Lage von Gebäuden, Städteplanung und vieles über ballistische und hydraulische Probleme. Neuerdings hat man auch die beträchtliche Bedeutung des Vitruv in der Geschichte der Naturwissenschaften anerkannt, denn er leistet zur Astronomie, Geometrie und zum Ingenieurwesen einige wertvolle Beiträge" (PMM). - Die schönen, P. Flötner, Virgil Solis, G. Pencz und H. Brosamer zugeschriebenen Holzschnitte zeigen neben der eigentlichen Baukunst auch Gegenstände der Technik, perspektivische, geometrische, astronomische und optische Darstellungen, darunter Kriegswerkzeuge, Wasserräder, eine Badestube mit Ofen, Hafenanlagen, Schiffe, Flaschenzüge etc. - Vorsätze erneuert. Titel und das erste Blatt sorgsam restauriert. Stellenweise etwas gebräunt und am Rand stockfleckig. Titel fingerfleckig. Vereinzelt mit Unterstreichungen und Anmerkungen von alter Hand. Einband etwas berieben und bestoßen. Insgesamt - trotz der Mängel - gut erhaltenes Exemplar. - VD16 V1766; Ornamentstichkatalog 1811; Fowler 412; Benzing, Ryff, 186; Ebhardt 73; vgl. PMM 26

      [Bookseller: Antiquariat Gerhard Gruber]
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         Gesamtansicht, "Gorlitz.".

      - altkol. Kupferstich aus Braun - Hogenberg, 1575, 30,2 x 49

      [Bookseller: Antiquariat Nikolaus Struck]
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         2 Gesamtansichten.

      - altkol. Kupferstich aus Braun - Hogenberg, 1575, ( 14,5 u. 20,5 ) x 41 Sprache: Deutsch

      [Bookseller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH]
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         Ton palaion rhetoron logoi (graece). Oratorum veterum orationes. Cum interpretatione Lat quarundam.

      Genf, Henri Estienne (Stephanus), 1575. - Folio, circa 35,8 x 23,8 cm. 6 Bll., 213 (recte 208), 191, 178 S., 1 w. Bl., mit Holzschnitt-Druckermarke auf dem Titel Neuerer Pappband "Adams O 246; Renouard 141 f., 3; Moeckli 85; Schreiber 192. Erste Ausgabe bei Estienne, die zweite insgesamt, erstmals 1513 bei Aldus erschienen und hier nun verbessert. Enthält die griechischen Texte von Aeschines, Lysias, Andokides, Isaios, Lykurgos, Antisthenes, Alcidamas, Gorgias u. a., sowie ausgewählte Reden in der lateinischen Übersetzung von Hieronymus Wolf, Denis Lambin, Claude Groulart and Henri Estienne selbst. "Henri Estienne's impressive edition of the Attic Orators is the second edition of these texts, which were first printed by Aldus in 1513. In his preface . Estienne claims the superiority of his edition over the Aldine, which he says he has corrected in many places." (Schreiber). - Immer wieder annotiert von zwei verschiedenen Händen und am Ende mit 5 Seiten Anmerkungen in schöner Handschrift, ebenfalls von den zwei verschiedenen Vorbesitzern. Einer davon hat seinen Besitzvermerk auf dem Titel eingetragen: Ludovicus de Machault anno 1604 - d.i. Louis de Machault, Sohn des älteren Jean Baptiste de Machault. - Etwas gebräunt, teils leicht stockig, sonst gut erhalten. - Modern binding. Some browning, little light foxing, else fine. With annotations by two old hands, one is Louis de Machault (his inscription on the title, dated 1604). At the end 5 pages (4 by Louis) with further notes. " ". [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Thomas Rezek]
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         CONSILIA CRIMINALIA CELEBERRIMI AC PRAESTANTISSIMI IUR. VTR. INTERPRETIS (.......)

      Venezia ad signum iurisconsulti apud Bartholomaeum Rubinum 1575 8° Pagine 1 carta bianca + 22 non numerate + 269 + 1 carta bianca. Legatura coeva tutta pergamena rigida. Titolo calligrafato al dorso. Lievi macchie. Ottimo esemplare. Cfr: SAPORI I p.134 n°655

      [Bookseller: Libreria antiquaria Segni nel Tempo]
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         Alexandria, Vetustissimum Aegypti Emporium, Amplissima Civitas...

      Pianta delle città di Milano tratta dal Civitates Orbis Terrarum edito ad Anversa e Colonia tra il 1572 ed il 1617. La mappa è contenuta nel secondo dei sei volumi dell'opera, pubblicato nel 1575, ed è basata su opere italiane dello stesso periodo. Incisione in rame, finemente colorata a mano, in ottimo stato di conservazione Bird's-eye view plan of Alexandria by Braun and Hogenberg. From the vol. II, first published in 1575. Alexandria is depicted as a sprawling, formidably fortified town, crisscrossed by multiple arms of the river and where few buildings, but many ruins, stand. Alexandria was founded by Alexander the Great on the Nile Delta and, under the Ptolemaic Empire, was extended to become the capital of Egypt. In the 16th century Alexandria was still used as a commercial port, but it lost its political and economic importance after its capture by the Arabs in AD 642. During its heyday the city was renowned in particular for both its culture and science: the library of Alexandria was the largest in the ancient world, and was affiliated with the Musaeum, a celebrated school of philology. The lighthouse at Alexandria, the Pharos, one of the Seven Wonders of the Ancient World, is also identifiable on a peninsula to the left. Today, with 3.87 milion residents, Alexandria is once again a major international commercial port due to its location on the Suez Canal. Copperplate with fine latre hand colour, very good condition.

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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         GRANADA (1663)

      1575 - Materia:Grabado antiguo del siglo XVI. Vista de Granada. Publicación: 1575 Autores:Hoefnagel, Joris (1542-1600), Braun, Georg (1541-1622), Hogenberg, Frans (1535-1590). Descripción Visual: Vista de Granada con mujeres moriscas en primer término Relieve en perspectiva. Vegetación representada. Al verso: nota explicativa en francés sobre historia y geografía de la zona representada, bajo el título: Granade. Leyendas señalando edificios y zonas mas representativas. Pertenece a: Civitates orbis terrarum publicado entre 1572 y 1617. Reverso: Edición francesa. Medidas del grabado: 330 x 515 mm. (Grabado) 430 x 550 mm. (papel) Técnica:Grabado calcográfico . Coloreado a mano con acuarela en la época. Estado; Buen estado. EPL1

      [Bookseller: LIBRERIA MARGARITA DE DIOS]
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         IOAN SCHNEIDEVVINI I.V.D. Clarissimi, et Academaiae VVITEBERGENSIS PRO-sessoris quaondam publici, & celeberrimi, in quatour INSTITUTIONUM Imperialium D. Iustiniani Libros, Commentarii, nun posit Mortem eiusin usium & gratiam iuris Studiorum. Ex Recognitione Et Cum Matthaei UUesenbeij.

      Argentorati Exudebat Theodeosius Rihelius, 1575 - 1143 Seiten plus Index Altersgemäss deutlich beschabter Einband sowie fehlende Schliessen und oberflächlich fehlende Ledereinbandstücke. Besitzvermerke im Vortitel von 1897 und von vermutlich 1760 auf der Titelseite. Ausgeschnittene Fehlstelle am rechten Rand der Titelseite nebst Befraßstellen am rechten Rand der Vortitelseite und der Titelseite sowie der ersten Seiten. Im oberen Bereich leicht gelöste erste wenige Seiten. Vollständiges und sonst fest eingebundenes Buch. Altersgemäss gebräunte und nur vereinzelt braunfleckige Seiten mit nur sehr vereinzelte Notizen und Unterstreichungen auf den ersten Seiten. SEHR RARE UND ALTE AUSGABE! Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 4500

      [Bookseller: PlanetderBuecher]
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         Bewerter Historien der lieben Heiligen Gottes. Von jrem Christlichem, Gottseligem leben, warhaffter bekantnüß, herrlichen thaten, bestendigem leiden. - [2 Bände in Meistereinbänden der Zeit].

      Adam Berg, München 1575 - 1575-1577. Zweiter und dritter Teil der sechsbändigen kalendarischen Heiligengeschichte. Beide Bände enthalten den jeweils ersten Teilband (vorliegend hier die Monate März und Mai - VD16 10266 und 10268). Die Widmungskupfer beider Bände fehlen. Sonst vollständig. Beide Bände mit schöner Holzschnitt-Druckermarke Bergs (Gotteserscheinung vor musizierender Gruppe, darum die Legende: "Lobet denherren in seinnen Heilligen. Lobet in nach der Menge seiner Herligkait". Der Widmungstitel mit meisterhaft geschnittener Bildinitiale in kräftigem Abzug (ein Ritter mit Lanze stellt einen knieenden Fürsten). Der dritte Teil mit gestochenem Porträt Albrecht V. (ebenfalls in sehr kräftigem, sehr detailreichem Abzug). --- Laurentius Surius, 1522 in Lübeck geboren, studierte in Frankfurt an der Oder und in Köln. Er schloß sich 1541 den Kölner Karthäusern an, verfasste meist kirchenhistorische Schriften und genoß von 1570 an die Protektion von Papst Pius V. Er starb 1578 in Köln. ADB 37, 166. --- Die Einbände stammen von Meisterhand. Aufbau und Werkzeugformen lassen an den Stil von Jakob Krause denken: Die Deckel mit unterschiedlich breiten Rahmen aus bildhaften und ornamentalen Rollen und zwei (hier blinden) Querriegeln bilden ein harmonisches Ganzes (vgl. etwa den Einband Krauses für Kurfürst August aus dem Jahr 1580; v. Arnim 1992, 63f). - Die beiden vorliegenden Einbände gleichen sich weitgehend im kompositorischen Aufbau der blindgeprägten Deckelornamentik, unterscheiden sich aber in den verwendeten Rollen (das gilt auch für Kranzrollen und Arabesken). Identisch sind allerdings die Schließen. Die Rollen sind, soweit ersichtlich, nicht monogrammiert. --- Der sehr attraktive und wohlerhaltene Einband des 3. Teils (von außen nach Innen) mit Rahmen aus Blindlinien, Arabeskenrolle, Kranzrolle, allegorischer Tugendrolle (mit Justitia, Odorantia, Sapientia und Lucretia), Salvator-Rolle (Christus Salvator, David, Paulus, Johannes der Täufer). Zwischen den Rollen Blindlinien. Oberhalb und unterhalb der Salvator-Rolle je ein Querriegel. Im zentralen Feld ein Kranzrollenstreifen, gesäumt von zwei Arabeskenrollenstreifen. Die Tugendrolle ähnelt stark EBDB r004793 (zugeschrieben der Werkstatt des süddeutschen Meisters H.R. - Haebler I, 373, 4c). --- Der Einband des zweiten Teils (von außen nach Innen) mit Blindlinien, Arabeskenrolle, Kranzrolle, Salvatorrolle, Reformatorenrolle. Zwischen den Rollen Blindlinien. Oberhalb und unterhalb der Reformatorenrolle zwei Querriegel. Im zentralen Feld zwei Kranzrollenstreifen in geometrischem Blindlinienmuster. Die Komposition ähnelt dem bei Schunke abgebildeten Einband des Meisters F.D. (Schunke, Palatina, I, Tafel LIII. - Die via EBDB verglichenen Rollen der Werkstatt teils motivgleich, jedoch nicht identisch). --- Provenienz: Die Bände stammen aus der Bibliothek des 1806 säkularisierten Klosters Weingarten (die Rücken mit dezenten Spuren alter Signaturen; die Titelblätter mit Vermerken von alter Hand "Monasterey Weingartensis Ao. 1628"). Die Vorsätze mit freiherrlichem Besitzvermerk, datiert 1885 (Bleistift, Namenszug unleserlich). --- Etwas berieben und bestoßen, erste und letzte Seiten gering fleckig; durchgehend dezent wasserrandig. Band 2: Der Einband mit alten Brandspuren (der Rücken und Teile der Deckel mit Schwärzung und hitzebedingten feinen Rissen und Runzeln des Leders und mit Fehlstellen, der Rücken mit massiven Fehlstellen). Das Leder der Schließen mit deutlichen Rissen. Sonst und insgesamt ordentliche Exemplare. Der Einband des dritten Teils von großer Schönheit. 2 Bände, [25] (von 26) Bll., CCLXXIIII Bll.; [25] Bll. (von 26), XXXIII Bll., reich blindgeprägte Schweinslederbände der Zeit auf sechs Doppelbünden, die Deckel auf schweren Holzdeckeln, mit je zwei Messingschließen der Zeit (die Stiftlager in Lanzenform, die Haken T-förmig mit gravierten pyramidenförmigen Linienbündeln und Rhomben), farbiger Blattschnitt, 36,5 x 25,5 cm. 6002 Gramm. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Antiquariat Tautenhahn]
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         Cosmographia

      An important and handsome edition, magnificently bound for a wealthy patron, of the standard work on cosmography -a combination of geography and astronomy- of the 16th century; first printed in 1524, Apian´s work saw close to 40 editions in the first 100 years of its appearance. The work includes parts on geography, cartography, navigation, and instrument making. The illustration is composed of a large vignette to title portraying the globe, over 100 woodcuts in text, and 4volvelles (fol. 8 verso, 11 recto, 28 recto et 49 recto, 65 et 189) Apian (1495 - 1552), born Peter Bienewitz to a shoemaker was a remarkable German humanist, mathematician, astronomer and cartographer. The work was edited by Gemma Frisius (1508 - 1555), physician, mathematician, and instrument marker, famous for his globes and advanced in surveying and navigation. It is due to Frisius that we owe the Libellus de locorum, which proposed the principle of triangulation as a means to locate places and map areas. Provenance: M. Grobliez (manuscript ownership inscription on front pastedown); another inscription on last leaf "Kopernikorda ratia iez rakazana”; purchased from Rossignol in 1935 by Maurice Burrus, his printed ex-libris on front pastedown. Alden & Landis 574/2. Sabin 1738-1756 (for different editions).

      [Bookseller: HS Rare Books]
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         Opera in meliorem ordinem digesta. Recognita sunt a I. Scaligero. & infinitis locis emendata. Eiusdem I. Scaligeri Ausoniarum lectionum libri duo. 2 in 1 Band.

      Lyon, Gryphius, 1575. - circa 12,5 x 8,8 cm. 10 Bll., 343 SS., 2 weisse Bll., 181 S., 5 Bll., mit 3 Druckermarken in Holzschnitt (davon eine ganzseitig) Blindgeprägtes Schweinsleder d. Zt., mit figürlichen Platten "Adams A 2281; Baudrier VIII, 163-64; IA 110.906; Schweiger II, 21. Erste von Scaliger besorgte Ausgabe. "Scaliger änderte den Text zu gewaltsam und eigenmächtig; doch hat er ihn auch oft verbessert und benutzte dazu 2 Mss." (Schweiger). Der Anmerkungsteil mit eigenem Titel, datiert 1574. Enthält die Epigrammata, die Eidylia (darunter die Mosella), Epistulae, Städtebeschreibungen, Biographien und Lobreden, weitere kurze Texte von Symmachus, Pontius Paulinus, Sulpicia, Hadrian u.a. - Die etwas abgegriffene Platte auf dem Vorderdeckel zeigt Fortuna mit dem Vers aus Ovids Tristia ?Passibus ambiguis fort/una volubilis errat et m(anet in nullo certa tenaxque loco)? Haebler kennt von dieser Platte 43 Varianten, sie scheint eine der beliebtesten allegorischen Figuren gewesen zu sein. Auf dem Rückdeckel eine stärker abgeriebene Justitia mit nicht mehr lesbarer Unterschrift. - Titel des ersten Teils mit altem Besitzvermerk, verso gestempelt und vollständig tektiert; mit einigen Marginalien und Unterstreichungen von älterer Hand in roter und grüner Tinte. Durchgehend gleichmäßig gebräunt, aber meist sauber. Einband berieben, aber hübsch und sehr dekorativ. "

      [Bookseller: Antiquariat Thomas Rezek]
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         Zehen Bücher von der Architectur und künstlichem Bawen. Ein Schlüssel und einleytung aller Mathematischen unnd Mechanischen Künst. Erstmals verteutscht unnd in Truck verordnet, durch D. Gaultherum H. Rivium (d. i. Walter Hermann Ryff). Vormals in Teütsche sprach zu transferieren, noch von niemand sonst understanden, sondern für unmüglichen geachtet worden.

      Basel, S. Henricpetri (1575).. Mit Druckermarke am Ende und ca. 190 tls. ganzseit. Textholzschnitten von G. Pencz, P. Flötner, V. Solis und H. Brosamer. 18 Bl. (letztes weiss), 681 S., 1 Bl. Pgt. d. Zt. Folio. 33 x 22,5 cm. VD16 V 1766;. Benzing, Ryff, 186; Ornamentstichkat. Berlin 1811; Ebhard, Vitruv, S. 70;. Fowler 412; Vgl. Millard Coll. III, 133. - Zweite Ausgabe der Ryffschen Übersetzung (EA Nürnberg 1548). - Das berühmteste Architekturbuch des Altertums behandelt neben der eigentlichen Baukunst auch Gegenstände der Technik, z. B. die sog. Eimerkunst, das "Tympanon" (zur Wasserbeförderung), Getreidemühlen, Wasserorgel, Thermalquellen, Wagen zum Wegemessen, Sonnenuhren, bautechnische Hilfsmittel, Gefäße und Röhren zur Verstärkung der Schauspielerstimmen u. v. m. - Titel mit Besitzvermerk des Münchner Augustinerklosters von 1731, einzelne Bl. mit restaurierten Eckausrissen (kein Textverlust), ein Holzschnitt bis zum Bildrand beschnitten, am Beginn und Ende einzelne Kritzeleien, kleine Wurmspuren, stellenw. wasserrandig und gebräunt. - Einband fleckig, vorderes Gelenk aufgeplatzt, der Block ist aber fest. Titelblatt am unteren Falz eingerissen und etwas angestaubt. 7 Bll. mit tls. stärkeren Tintenspritzern, sonst hin wieder etwas feuchtfleckig in den weißen Rändern.

      [Bookseller: Antiquariat Turszynski]
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         Consiliorum sive responsorum d. Francisci Becii Casalensis, iurisconsulti clarissimi, et praestantissimi, ac Senatoris Montisferrati, liber primus. Nunc primum in lucem editus. Cum indice rerum omnium notabilium lucuplentissimo

      apud Franciscum Zilettum, & Franciscum Portonarium, Venetijs 1575 - In-folio (362x245mm), cc. (26), 230, legatura antica p. pergamena rigida con titolo manoscritto in verticale su dorso a nervetti. Vignetta xilografica al titolo con Orfeo che ammansisce le fierecol suono della sua musica entro cornice figurata con motto Vis in virtute coelestis. Dedica a stampa al Duca di Mantova, Guglielmo Gonzaga. Testatine e capilettera istoriati incisi su legno. Ampio indice preliminare. Restauri alla legatura. Qualche piccolo tarletto marginale, alcune sottolineature e marginalia di antica mano. Bruciatura con perdita di alcune lettere di testo ai ff. 108-109. Antiche note di possesso al contropiatto e al frontespizio. Discreto esemplare. Prima edizione (il secondo volume, curato dal figlio dell'autore, non apparirà che nel 1610) di questa raccolta di 113 consulti giuridici del Beccio, giureconsulto, senatore del Monferrato e accademico degli Illustrati di Casale, nato a Occimiano nel 1519 e morto attorno al 1593. apparteneva ad una antica famiglia monferrina che da secoli ricopriva alte cariche nell'amministrazione del marchesato e che era sempre stata fedele ai Paleologhi. Rimasto orfano di padre a tredici anni, intraprese gli studi giuridici e, dopo essersi laureato, entrò al servizio della marchesa Margherita, reggente del Monferrato. Nel 1552 fu nominato podestà di Vercelli e nel 1554 vicario di Casale. Al servizio della marchesa Margherita, prima, e di Guglielmo Gonzaga, più tardi, gli furono affidate diverse missioni diplomatiche. Nel 1559 era a Parigi, come inviato dei Gonzaga, durante le trattative che portarono alla pace di Cateau Cambrésis. Egli non si limitò ad essere semplice spettatore durante i preliminari della pace, ma svolse anche una energica opera di riconciliazione fra i suoi concittadini, divisi in quegli anni in due partiti rivali, che si appoggiavano rispettivamente ai Gonzaga e a Emanuele Filiberto di Savoia. In veste di paciere, fra le due fazioni, il B. ebbe il compito di far vidimare a Parigi il decreto di indulto con cui Guglielmo Gonzaga riconosceva agli abitanti di Casale la legittimità dei beni acquistati durante gli anni di guerra. Dopo la morte della marchesa Margherita, avvenuta nel 1566, il B. continuò a rivestire importanti cariche al servizio del duca Guglielmo e in quello stesso anno fu nominato senatore di Casale. Nel 1570 egli ebbe ancora un'importante missione diplomatica presso Emanuele Filiberto, per indurre quest'ultimo ad osservare i bandi emanati contro i fuorusciti del Monferrato e per ringraziarlo di non essere intervenuto durante la sollevazione di Casale avvenuta in quell'anno. Ma la sua fortuna politica non durò a lungo; nel 1579 fu accusato di tradimento, per l'amicizia che lo legava al senatore Filimberti, padre di un fuoruscito che aveva partecipato ad una sommossa dell'anno prima contro i Gonzaga. Fu incarcerato, sottoposto a tortura e, senza che ci fosse alcuna prova contro di lui, trattenuto in carcere fino al 1581, quando fu rimesso in libertà per intercessione dell'imperatrice Maria d'Asburgo e del cardinal Borromeo. Dopo la liberazione, lasciò Casale e si trasferì a Milano, finché la morte di Guglielmo Gonzaga non gli permise il ritorno nella sua città natale nel 1587, dove Vincenzo I lo reintegrò nel suo ufficio. Morì a Casale sul finire del secolo o nei primi anni del seguente: certamente prima del 1610, data dell'edizione postuma del suo secondo volume di Consilia. ci rimangono due suoi volumi di Consilia usciti il primo a Venezia nel 1575, il secondo, postumo, sempre a Venezia nel 1610, a cura del figlio Flaminio. Quest'opera, legata strettamente all'attività forense del B., non si distacca dalle tanto numerose raccolte di Consilia dell'epoca, né il suo valore pratico e giurisprudenziale arriva mai ad una analisi organica e scientifica dei problemi trattati. Quello che caratterizza il B. è dunque la completa adesione ai modi interpretativi della giurisprudenza consulente (Fernanda Torcellan Ginolino in Dizionario Biografico degli Italiani, v

      [Bookseller: Gilibert Libreria Antiquaria (ILAB-LILA)]
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         De re et disciplina militari, aureus tractatus; ac coelestis, spiritualis, legalis, armatae, instauratae, et illustratae militiae praeceptis: antiquorum exemplis, nec non et recentium gestis munitus: ad communem omnium principum, iurisconsultorum, militumque utilitatem nunc primùm in lucem aeditus. Cui accesserunt summae cum repertorio locupletissimo, ut faciliùs quae memoria digna sunt, alphabetico ordine inueniantur.Venetiis, apud Bologninum Zalterium, 1575.

      Venetiis, apud Bologninum Zalterium 1575 - Cm. 30, pp. (108) 426 [manca l'ultima carta non numerata contenente un rettangolo a un quarto di pagina "Series chartarum", fornita in fotocopia]. Numerosi fregi, capilettera e finalini xilografici; testo su doppia colonna inquadrato entro singolo filetto. Legatura settecentesca in piena pergamena rigida con titoli e fregi in oro al dorso; titoli manoscritti al taglio di piede. Antico timbretto nobiliare. Forellini limitati al dorso. Frontespizio un po' allentato (idem ultima carta) con fioriture, sporadiche e lievi arrossature, peraltro esemplare ben conservato. Giulio Ferretti (1487-1547), giureconsulto ravennate ma di origini pugliesi, va annoverato fra le fonti di assoluto culto nel panorama concernente il diritto di guerra (fu riferimento costante anche nello stesso Grozio), tanto da diventare consulente dell'imperatore Carlo V. Scrisse anche consilia e trattati sempre dedicati al tema dello ius belli. In questo monumentale trattato, dato alle stampe postumo dal figlio Eusperanzio, l'Autore indaga il tema della guerra anche dal punto di vista delle strategie militari, approfondendo gli aspetti teologici, politici e chiaramente giuridici. Rara prima edizione stampata postuma. Cfr. Iccu; Adams, I-F307; Cockle, Military bibliography, 545. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Studio Bibliografico Apuleio]
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         Zehen Bücher von der Architectur und künstlichem Bawen. Ein Schlüssel und einleytung aller Mathematischen unnd Mechanischen Künst. Erstmals verteutscht unnd in Truck verordnet, durch D. Gaultherum H. Rivium (d. i. Walter Hermann Ryff). Vormals in Teütsche sprach zu transferieren, noch von niemand sonst understanden, sondern für unmüglichen geachtet worden.

      Basel, S. Henricpetri (1575). - Mit Druckermarke am Ende und ca. 190 tls. ganzseit. Textholzschnitten von G. Pencz, P. Flötner, V. Solis und H. Brosamer. 18 Bl. (letztes weiss), 681 S., 1 Bl. Pgt. d. Zt. Folio. 33 x 22,5 cm. VD16 V 1766; Benzing, Ryff, 186; Ornamentstichkat. Berlin 1811; Ebhard, Vitruv, S. 70; Fowler 412; Vgl. Millard Coll. III, 133. - Zweite Ausgabe der Ryffschen Übersetzung (EA Nürnberg 1548). - Das berühmteste Architekturbuch des Altertums behandelt neben der eigentlichen Baukunst auch Gegenstände der Technik, z. B. die sog. Eimerkunst, das "Tympanon" (zur Wasserbeförderung), Getreidemühlen, Wasserorgel, Thermalquellen, Wagen zum Wegemessen, Sonnenuhren, bautechnische Hilfsmittel, Gefäße und Röhren zur Verstärkung der Schauspielerstimmen u. v. m. - Titel mit Besitzvermerk des Münchner Augustinerklosters von 1731, einzelne Bl. mit restaurierten Eckausrissen (kein Textverlust), ein Holzschnitt bis zum Bildrand beschnitten, am Beginn und Ende einzelne Kritzeleien, kleine Wurmspuren, stellenw. wasserrandig und gebräunt. - Einband fleckig, vorderes Gelenk aufgeplatzt, der Block ist aber fest. Titelblatt am unteren Falz eingerissen und etwas angestaubt. 7 Bll. mit tls. stärkeren Tintenspritzern, sonst hin wieder etwas feuchtfleckig in den weißen Rändern.

      [Bookseller: Antiquariat Uwe Turszynski]
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         Bestiarium aus Peterborough Petersburg Faksimile

      Die Abtei und spätere Kathedrale von Peterborough nahm während der 900 Jahre ihres Bestehens immer einen wichtigen Platz in der englischen Kirchenlandschaft ein. Das Bestiarium aus Peterborough, wurde mit viel Kunst- und Naturverstand um 1300 in dieser ostenglischen Abtei ausgeführt. Seit 1575 wird das Bestiarium aus Peterborough als Teil der Sammelhandschrift MS 53 in der Parker Library des berühmten Corpus Christi College in Cambridge aufbewahrt. Das Bestiarium aus Peterborough ist eines der am kostbarsten ausgestatteten Bestiarien. Insgesamt 104 Miniaturen illustrieren alle Seiten der Handschrift: Sie stehen auf leuchtendem Goldgrund mit farbigen gotischen Zierrahmen oder auf farbig gemustertem Grund und sind dann in Gold eingefaßt. 108 mehrzeilige und farbige Zierinitialen leiten die Kapitel zu jeder einzelnen Tierbeschreibung ein. Abwechselnd sind sie mit verschlungenen Pflanzenelementen geschmückt oder mit kleinen männlichen oder weiblichen Portraits. Letztere sind ein typisches Merkmal der englischen Buchkunst. Farbiges Rankenwerk läuft zwischen den Textspalten und beherbergt kleine Vögel und Drôlerien. Mit einem Seitenformat von 348 x 236 mm gehört das Bestiarium aus Peterborough zu den größten Handschriften dieser Art. Die Faksimilierung der 44 Seiten des Bestiariums aus Peterborough im Originalformat von 348 x 236 mm erfolgt in einer weltweit auf 1480 Exemplare limitierten Auflage. Ein in sorgfältiger Handarbeit blindgeprägter brauner Ledereinband, eine getreue Nachbildung eines typischen Einbands aus Cambridge, umschließt den Faksimileband. Alle Blätter wurden zuvor originalgetreu randbeschnitten und von Hand zum Buchblock geheftet. Die Rollenstempel auf der Einbanddecke zeigen, passend zum Inhalt des Buches, als Motive Greif, Löwe und Drache. Ein wissenschaftlicher Begleitband einschließlich einer vollständigen Transkription und Übersetzung aller Texte, verfaßt von Christopher de Hamel, Bibliotheksdirektor am Corpus Christi College in Cambridge, und Lucy Freeman Sandler, der großen Spezialistin für englische Buchmalerei von der New York University, trägt zum Verständnis der Handschrift bei.

      [Bookseller: Rademacher1]
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         PRAGA, BOHEMIAE METROPOLIS ACCURATISSIME EXPRESSA’ and ‘EGRA URBS A FLUVIO.’. Two panoramic views of Prag and Eger in the Czech Republic on one sheet. Latin text verso. Published by Georg Braun and Frans Hogenberg in

      Civitates Orbis Terrarum in Cologne ca. 1575 - 18x47cm and 14x47cm respectively. Uncoloured. Excellent condition. Prospect of Prague (Praha) and Eger (Cheb), published in the first volume of Braun & Hogenberg's 'Civitates Orbis Terrarum', the first systematic series of printed townplans.

      [Bookseller: Garwood & Voigt]
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         Opera, quae quidem extant, omnia: cum veris in Bucolica, Georgica, & Aeneida commentarijs Tib. Donati & Seruij Honorati, summa cura ac fide à Georgio Fabricio Chemnicense emendatis ... Quibus accesserunt etiam Probi Grammatici, Pomponij Sabini, Phil. Beroaldi ... Annotationes.

      Basilea, Ex Officina Henricpetrina, 1575, 4to (cm. 32 x 21,5) piena pelle coeva, dorso con snodi, bella impressione in ovale dorata ai piatti, titolo dorato al dorso, pp. (24)-2174-(46), testo stampato su due colonne (la numerazione si riferisce a ciascuna colonna). Restauro al foglio di guardia ed al margine superiore ed interno bianco del frontespizio con marca tipografica xilografica ripetuta anche nell'ultima carta. Strappo riparato al dorso.

      [Bookseller: Libreria Piani già  Naturalistica]
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         DE EXPEDIT. ALEX. MAGNI Historiarum Libri VIII [preceded by same title in Greek]. Ex Bonavent. Vulcanii Brug. nova interpretatione . Cum Indice copiosissimo. Alexandri Vita, ex Plut. eiusdem Libri II, De fortuna vel virtute Alexandri.

      Henr. Stephanus [first edition] cum privilegio Caes. Maiest. In decennium., Geneva] 1575 - Fine Stephanus printer's device on titlepage, Noli Altum Sapere. Folio later brown marbled boards, leather spine gilt ruled with gilt title label (date 1575 neatly written in ink) [12]pp (Titlepage, Dedication by Bonaventura Vulcanius dated 1575 Kal. Aug. + textual notes) +198pp (Arriani de Expedit. Alex. + Rerum Indicarum Liber) +68pp (Alexandri Vita ex Plutarcho + Plutarchi de Fortuna) +[12]pp (Index + Nomina Autorum). Collated complete (with a few mis-paginations). Text in parallel columns of Greek & Latin. Armorial bookplate of Henryson Caird on pastedown and his small signature at foot of titlepage, which is repaired with wide marginal matching paper. Next 9 leaves cropped at foot with neat narrow paper repairs. Slight horizontal paper furrow across most pages, wormhole in top margin of last 3 leaves, otherwise remarkably clean & crisp throughout (Renouard p.142, Schreiber 195). 1 volume.

      [Bookseller: Abbey Antiquarian Books]
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         Antique Master Print-PATMOS-ST. JOHN-REVELATION-Bol-1575

      - Antique print, titled: 'St. Ioannes Apostolus in insulam Patmon', St. John on the isle of Patmos. Etching on laid paper Description: From a series of biblical and mythological landscapes. State: II (2). Ref: Hollstein 165. Artists and Engravers: Made by Hans Bol after own design. Hans Bol (1534-1593) was one of most famous Flemish landscape artists of his time. He made many designs for other printmakers and etched himself as well. Condition: Good, no margins, laid down on a 17th. Century sheet of paper. General age-related toning and/or occasional minor defects from handling. Please study scan carefully. Storage location: Q1-065 LA The overall size is ca. 9.6 x 6.7 inch. The image size is ca. 7.2 x 4.9 inch. The overall size is ca. 24.5 x 17 cm. The image size is ca. 18.4 x 12.4 cm.

      [Bookseller: ThePrintsCollector]
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         Abgebildetes Unterirdisches Rom, Darin[n] der Christen/ und fürnemlich der Märterer/ uhralte Gottesäkker/ oder Begräbnüß-Plätze/ Grab-Titel/ Grab-Gedächtnüße/ Grab-Zeichen/ Grabschrifften, und berühmteste Gräber der Heiligen, So wol mit Worten gründlich beschrieben und erkläret, als mit eigentlichen Abbildungen vor Augen gestellet, und sonderlich mit vielen schönen/ neufleissigen Kupferstükken verzieret. Auß H. Pauli Aringi, Lateinischer, als allerneuesten Aussfertigung, In drey Reisefahrten mit fleiß verfasset, und ins Hochteutsche übersetzt, Durch Christoff Bauman.

      12. 45 Bll., 612 S., 1 Bl., Mit zahlr. tlw. ganzseit. Holzschn. u. 50 Kupfertaf. (inkl. gest Tit.). Ohne gefalt. Romplan. Pgmt. d. Zt. Mit hs. Rückentit. Winzige Randrisse am Tit. Fliegender Vorsatz m. hs. Besitzvermerk vgl. Brunet I, 423 VD17 3301944Y Graesse I, 196 - Erste deutsche Ausgabe von Aringhis Roma subterranea novissima, einer erweiterten latein. Ausgabe von Ant. Bosios Roma sotteranea - Die Kupfer zeigen Sarkophage, Fresken, Plastiken und Grabkammern. Der deutsche Übersetzer hat Verzeichnisse der Papste und romischen Kaiser sowie eine Darstellung der Christenverfolgungen beigefugt. - Antonio Bosio (um 1575 in Malta - 1629 in Rom) war ein italienischer christlicher Archäologe.

      [Bookseller: Antiquariat Burgverlag]
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         1575 Quarto size - Bishop's Bible, Richard Jugge - Printer, London

      - Bishop's Bible: Modern binding with period style raised bands to the spine, Four separate Title Pages: title to "The Second Part", "The Third Part", "The Apocrypha", "The New Testament of our Saviour Jesus Christ" 1575. Starts in Genesis Ch 22 lacking all before that with the Scripture Text replaced in facs. With some expected wear and soiling throughout, some tears, damage to the front center margins in Genesis first pages thumb size wear up to Gen. end mainly not affecting text. Some browning. With tables in text, Maps. Size: Quarto. Herbert's # 140. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Cross and Crown Rare Books]
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         Psalmorum Davidis aliquot metaphasis Graeca, Joannis Serrani. Adiuncta e regione paraphrasi Latina G. Buchanani. Precationes item Graecolatinae, quae ad singulorum Psalomorum argumentum sunt accommodatae

      - Serres, Jean de, Psalmorum Davidis aliquot metaphasis Graeca, Joannis Serrani. Adiuncta e regione paraphrasi Latina G. Buchanani. Precationes item Graecolatinae, quae ad singulorum Psalomorum argumentum sunt accommodatae, [Genevae], M.D.LXXV, Escudebat Henricus Stephanus 16º. (11,5 x 7 cm.), 14 hs. + 157 págs. Marca del impresor en portada. Encuadernación del siglo XVIII en plena piel con falsos nervios y tejuelo con nombre del autor y adornos dorados en lomo. Hermosa impresión en pequeños caracteres romanos y griegos. Ref.: Bibles Paris, nº. 2246 Primera edición muy rara en el mercado de esta paráfrasis de algunos Salmos de David en griego por Jean de Serres y en latín por George Buchanan (en concreto 11-13, 16, 18, 22, 30-31, 43, 49, 62, 79, 84-86, 88, 90-92, 94, 97, 103 y 141). La epístola al cuestor Jerónimo Manuel está datada en Lausana a 20 de febrero de 1575. Ese mismo año se publica una emisión de esta obra, recomponiendo la portada con una banda tipográfica en la cabeza, y con diferentes piezas preliminares, entre ellas la epístola dedicatoria ahora datada a 1 de agosto de 1575. Jean de Serres (1540-1598), latinizado Joannes Serranus, fue un importante humanista francés, historiador (nombrado en 1596 cronista de Francia por Henrique IV) y exegeta calvinista. Formado en filología clásica en la Academia de Lausana y en teología en la Academia de Ginebra, ejerció como pastor protestante de la Iglesia reformada de Jussy. De su amplia producción literaria cabe resaltar su afamada traducción de Platón, así como sus comentarios sobre las guerras de religión en Francia. La presente versión protestante de este libro del Antiguo Testamento fue dada a luz en Ginebra por Henri Estienne II (1528-1598), heredero de la imprenta de su padre, Robert Estienne quien a mediados del Quinientos se vio obligado a trasladar su taller de París a Suiza, tras haber publicado la traducción francesa de la Vulgata. En su nueva sede publicará los escritos de Calvino, la Biblia latina con glosas, y un gran número de obras protestantes, todas ellas con su característica marca tipográfica de un olivo con una serpiente enroscada, bajo el cual aparece un hombre con una filacteria con las palabras de Romanos, 11, 20, ¿Noli altum sapere¿. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: El Amante de Libros]
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         PRAGA, BOHEMIAE METROPOLIS ACCURATISSIME EXPRESSA’. Panoramic view of Prag. Published by Georg Braun and Frans Hogenberg in

      Cologne ca. 1575 - 19x47cm. Full contemporary colour. Lower margin extended. Excellent condition. Prospect of Prague, published in the first volume of Braun & Hogenberg's 'Civitates Orbis Terrarum', the first systematic series of printed townplans.

      [Bookseller: Garwood & Voigt]
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         Cassel. Gesamtansicht.

      - Altkolorierte Radierung v. Braun und Hogenberg, um 1575, 16,8 x 47,5 cm Zusammen auf einem Blatt mit Marburg (Bestellnr.1669). Format beider Ansichten zusammen 33,6 x 47,5 cm. Der Preis gilt für beide Ansichten zusammen. Schöner, kräftiger Druck mit herrlichem Altkolorit. Sehr dekorativ! JPEG-Bilder auf Anfrage möglich. Cassel. Period coloured etching by Braun and Hogenberg, ca. 1575. 16.8 x 47.5 cm (6.6 x 18.7 in.). JPEG pictures upon request. Together with a page of Marburg (1669). Format of both views together 33.6 x 47.5 cm (13.2 x 18.7 in.). The price applies for both prints together. Nice rich print with beautiful period colouring. Especially decorative. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Gertraud Bracker]
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         Dongheualueerde gouden ende silueren Munte van diueersche Coninckrijcken, Hertoochdommen, Graeffschappen, Heerlijcheden, Landen ende Steden, soo oude als nieuwe die noyt in prente en zijn gheweest : Ende oock eenighe Penninghen soo wel van goudt als van siluere ghemaeckt inde Munte vande landen van herwaerts ouer, die welcke niet ghenaempt oft ghestelt en zijn inde leste permissie.

      Antvverpen, Plantijn, 1575. 4o. Full vellum. Complete. (430) pag. Waterstain in the bottom half throughout the first half of the book. Illustrated with numerous coins from all over Europe. Portrait of Anna of Austria and Maximillian II on the title page. With a modern index of names and places added. H218

      [Bookseller: Historisch Antiquariaat A.G. van der Ste]
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         Epistolarum theologicarum Theodori Bezae Vezelij, liber unus. Secunda editio, ab ipso auctore recognita.

      - Genève, Eustache Vignon, 1575. 8vo. (8) 670 [= 370] (21) pp. Contemporary limp vellum. Gardy 297; Chaix-Dufour-Moeckli 83; Adams B 913. Second edition of Beza's correspondence, a collection of 84 letters variously dated from 1556 to 1572 (or undated) and first published in 1573. Of the 84 letters in this volume, about 15 deal with Central Europe and the general issue of Antitrinitarianism. The situation in France is perhaps Beza's main concern with the Ubiquitarian issue being a close second. Many of the letters deal with the issue of discipline, administration of the sacraments, and the nature of Anglicanism, which departs from Calvinism in its church organisation. The situation of the French religious refugees in Geneva, justification, sanctification, and Christology also make frequent appearances. The correspondents come from Germany, France, England, Poland, Transylvania, the Netherlands, and various parts of Switzerland (but mainly Zurich). Beza's 'Epistolae theologicae' are an important source for the study of Calvinism in the latter half of the sixteenth century in its European context and an inexhaustible fount of knowledge about politics, education, and culture for that period. - Binding expertly restored, new endpapers, lower corner of first leaves frayed, contemporary owner's inscription on title page, old pen underlinings and marginal annotations, and some staining.

      [Bookseller: Den Hertog BV]
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         Moscovia urbs, regionis eiusde nominis metropolitica

      1575. Incisione in rame, mm 350x490. Fascinosa veduta panoramica della metropoli russa a volo d'uccello. La città è colta in modo molto schematico, circondata da un muro. Tratta da "Civitates Orbis Terrarum", pietra miliare del vedutismo, stampata dal 1572 al 1617 in 6 volumi pubblicati in anni differenti in varie lingue, compilata e scritta da Georg Braun, mentre Frans Hogenberg fu autore delle incisioni insieme a Simon Novellanus, generalmente da soggetti di Georg Hoefnagel. Buon esemplare con qualche restauro in alto, mentre in basso è stata rifatta parte del margine e della cornice di inquadramento.(Taschen): "Moscow is shown very schematically in a bird's-eye view; between the groups of identical houses are e few people and some very simplified large buildings. In contradiction to the text, the city is surrounded by a wall. According to legend, Moscow was founded in 1147 by Yuri Dolgoruki; by the 15th century it had become a large city with decisive wordly and religious power. The symbol of wordly power is the Kremlin, which was constructed from 1485 to 1495 and extended in several stages up to 1530. In 1472, through the marriage of Ivan III with the Byzantine Princess Sophia Palaiologos, the niece of the last East Roman emperor, Moscow also became the centre of the Russian-Orthodox church. By 1600 the fast-growing city already had more than 100,000 inhabitants. On the right people can be seen taking sleigh rides on the Moskva, which is incongruous with the vegetation, and the foreground Russian soldiers, here called "Moscovites", are depicted"Copper engraving, mm 350x490. Fascinating bird-eye view of the russian capital, from "Civitates Orbis Terrarum". Braun gathered together vast amounts of information and draft plans to produce over 500 city views/maps published in six parts between 1572 and 1617. Most of these engravings were made by Simon Novellanus and Frans Hogenberg, many after drawings by Georg Hoefnagel. Good example with some restorations affecting text in upper and bottom margin: some tears and worm track in upper margin, portion of bottom margin and frame restored. (Taschen): "Moscow is shown very schematically in a bird's-eye view; between the groups of identical houses are e few people and some very simplified large buildings. In contradiction to the text, the city is surrounded by a wall. According to legend, Moscow was founded in 1147 by Yuri Dolgoruki; by the 15th century it had become a large city with decisive wordly and religious power. The symbol of wordly power is the Kremlin, which was constructed from 1485 to 1495 and extended in several stages up to 1530. In 1472, through the marriage of Ivan III with the Byzantine Princess Sophia Palaiologos, the niece of the last East Roman emperor, Moscow also became the centre of the Russian-Orthodox church. By 1600 the fast-growing city already had more than 100,000 inhabitants. On the right people can be seen taking sleigh rides on the Moskva, which is incongruous with the vegetation, and the foreground Russian soldiers, here called "Moscovites", are depicted"

      [Bookseller: Libreria Antiquaria Perini s.a.s.]
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         Artificiosa Methodus comparandorum Hortensium Fructuum, olerum, radicum, vuarum, vinorum, carnium & iusculorum, quae corpus clementer purgent, & variis morbis, absque ulla noxa & nausea, blandè succurrant.

      Fédéric Morel 1575 - Paris, Fédéric Morel, 1575. In-8 (159 x 101 mm) de 8 ff.n.ch., 39 ff.ch. et 1 f. blanc ; daim (reliure moderne, genre ancien). Dumoulin, 243 ; NLM, 3191 ; Simon, 460 ; cf. Bitting, p. 327. Edition originale. Le traité de Mizauld, médecin de Montluçon, est divisé en deux parties : la première traite de la vertu purgative de certaines plantes et la seconde est entièrement consacrée aux vins médicinaux et aromatiques. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: CLAVREUIL]
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         Tingis, Lusitanis, Tangiara - Tzaffin - Septa - Arzilla - Sala.

      Braun & Hogenberg. 1575 - Single sheet, 5 fine engraved views of Tangiers, Safi, Ceuta, Asilah and Sale, Latin text on verso of one half of the sheet, (Braun & Hogenberg). Braun & Hogenberg; 1575. Size: 33 x 47,5 Cm

      [Bookseller: FOLIOS LIMITED]
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         Gesamtansicht von Neuss, Bonn, Brühl und Zons ('Novesium . - Verona, nunc Bonna . - Brula . - Sontina .').

      - kolorierter Kupferstich v. Braun & Hogenberg aus Civitates Orbis Terrarum, 1575, 32,5 x 46 Schmitt, Neuss 1477 - 1900, Nr. 8. - Zeigt vier Ansichten auf auf einem Blatt. - Rückseitig lateinischer Text mit Stadtgeschichte der vier Städte.

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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         Velitrae Vvlgo Blitri

      Colonia 1575 - L’opera è inserita nel Civitates Orbis Terrarum, il primo atlante devoto esclusivamente alle piante e vedute delle principali città del mondo. Stampato in sei volumi tra il 1572 ed il 1617 ebbe grande fortuna e diffusione, tanto che ne furono stampate diverse edizioni tradotte in latino, tedesco e francese; gli intagli dei rami sono attribuiti a Franz Hogenberg e Simon van de Noevel. Incisione in rame, magnifica coloritura coeva, in ottimo stato di conservazione This work is part of the Civitates Orbis Terrarum, the first atlas entirely dedicated to city plans and views of the main cities of the world. Printed in six volumes between 1572 and 1617, it has been translated in Latin, German and French; the engravings are ascribed to Franz Hogenberg and Simon van de Noevel. Copperplate with fine later hand colour, in very good condition. Dimensioni 400 350mm

      [Bookseller: Libreria Antiquarius]
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         La Cosmographia de Pedro Apiano, corregida y anadida por Gemma Frisio.

      Antwerp: Joannes Beller, 1575. - 4to., (9 x 6 4/8 inches). Title-page with large woodcut of a globe (fore-edge strengthened with archival tissue). Woodcut geographical and astronomical diagrams throughout, including four with fine volvelles on C2v, D1r (lacking 3 volvelles, but with thread pointer), I1r (3 volvelles), P3 (one volvelle), C3v with thread pointer, and with a fine double-page world map, woodcut head- and tail-pieces and initials (some pale dampstaining, some fore-edges strengthened with archival tissue). Contemporary calf (recased preserving most of the original panels, new endpapers). Later edition in Spanish, first published in 1545, but the FIRST EDITION TO INCLUDE MATERIAL BY LE DOCTEUR FRANCISQUE LOPEZ DE GOMARA CONCERINGIN AMERICA ("El sitio descripcion delas Indias y Mundo nuevo" leaves T3v-Y2v). THE RARE WORLD MAP WITH SPANISH TITLES, and including "Climata Australia" in the woodcut on Folio 7 and in the left-hand margin of the map. The publication of the "Cosmographia" in Spanish was a significant consequence of the Spanish influence in the Netherlands. The two-page anonymous dedication to Francisco Duarte, purveyor of arms for Charles V, discusses the necessity and timeliness of a translation from Latin into Spanish of the "Cosmographia." for those who are ignorant of Latin. Among this group, of course, were explorers and soldiers sailing to the New World. Apianus's "Cosmographia" was first published in 1524, and so popular that it was published in twenty-nine editions before 1600. It contains a reduced version of Apianius’s celebrated cordiform world map "Charta Cosmographica." after Waldseemuller’s map of 1507, which was first included in the edition of 1545. Apianus was professor of mathematics, holding chairs at Ingolstadt and Innsbruck, and a great astronomer. These skills combined with his interest in geography led to the establishment of his own printing press in Landshut. North America is depicted as a narrow stretch of land extending almost eastwards. Cuba and Hispaniola are shown as huge islands and the Mountains of the Moon considered the source of the River Nile. A 'truncated' cordiform projection is used which prevents the south polar regions being represented. The map is bordered by signs of the zodiac and the Ptolemaic climatic zones. Zeus and Mars, wearing the coats of arms of Charles V, Holy Roman Emperor, are shown atop the map while wind-heads at the south represent the traditional believed plague-bearing nature of those winds. The map is highly decorative but also an important milestone in the history of cartography as it is one of the earliest maps to show a representation of America, or the name itself. This edition of the "Cosmographia" has been enlarged by Apianus’s student Frisius Gemma and was first published in 1529. Gemma was a gifted mathematician, cartographer, maker of fine scientific instruments as well as Apianus’s student. His edition of Apianus’s "Cosmographia" "was one of the most popular texts of the time and was translated into all major European languages" (DSB). It includes Gemma’s description of how triangulation is used in surveying and mapping first published in 1533: "the first to propose - and illustrate - the principle of triangulation as a means of carefully locating places and accurately mapping areas" (DSB). Catalogued by Kate Hunter [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Arader Galleries - Aradernyc]
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        Gesamtansicht ('VVircebourg').

      - Holzschnitt v. Francois de Belleforest aus La Cosmographie Vniverselle De Tovt Le Monde. . b. Nicolas Chesneau & Michel Sonnius in Paris, 1575, 23,5 x 17 Feurer-Maidt, Gesamtansicht u. Pläne der Stadt Würzburg, Nr. 5. Burmeister, Sebastian Münster Bibliographie, S. 83 f. - Ganze Buchseite.

      [Bookseller: Antiquariat Norbert Haas]
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