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         Comoediae sex cum interpretationibus Aelii Donati, Guidonis, Iuuenalis Cenomani. Seruii, ac Iodoci Badii Ascensii, necnon Io. Calphurnii Brixiensis . Insuper e scholia ex Donati, Asperi, e Cornuti commentariis decerpta. Ac etiam e Philippi Melanctonis in eiusdem Terentii comœdias, argumenta . Idque studio e opera Desiderii Erasmi Roterodami . Ad haec accessit index accuratus vocum a commentatoribus declaratarum.

      - In folio (mm 314x210); cc. (12), CXCV, (1). Segnatura: Aa-Bb6 A-II6 KK4. Marca editoriale al frontespizio (Giovane sale su un albero di melograno per cogliere i frutti che getta ad una donna anziana, senza le vesti, seduta ai piedi dell'albero) e in fine (Doppia croce su ellissoide con iniziali B.O.S.), iniziali xilografate. Mezza pergamena coeva con titolo e anno di pubblicazione manoscritto al dorso. Piatti allentati, dorso rinforzato anticamente, bruniture, aloni e fori di tarlo su diverse carte, ma nel complesso ottima copia. Interessanti note manoscritte coeve nei risguardi (in particolare spiccano un carme "In puerum formosum" e "De homine pigro") e varie annotazioni marginali nel testo. BELLA EDIZIONE IN FOLIO delle commedie di Terenzio accompagnate dai commenti "moderni" di Josse Bade (1462-1535), Giovanni Calfurnio (m. 1503) e Guy Jouennaux (ca. 1450-1507), e da quelli classici di Aelius Donatus (fl. IV sec.) e Maurus Honoratus Servius (fl. IV-V sec.). Edit 16, CNCE33529. [Attributes: Hard Cover]

      [Bookseller: Libreria Alberto Govi di F. Govi Sas]
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         Sacerdotum vita instituenda: cum notis. Item epistola adventoria: in qua occasiones, statui sacerdotali perniciosiores, proponuntur. Auctoritate, & auspiciis. D. Antonii Episcopi Brixinensis, in usum suae Dioceseos recens edita. Innsbruck, Michael Wagner 1652. 12°. 8 Bll., 269 S., 1 Bl., Prgt. d. Zt.

      - VD17 12:654562L (nicht in Wolfenbüttel; nur 1 Ex. in der BSB).- Sehr seltener Innsbrucker Druck.- Herausgegeben vom Fürstbischof von Brixen Anton von Crosini.- Johannes Trithemius (1462-1516) war Abt der Benediktinerabtei Sponheim, vielseitiger Gelehrter und Humanist.- Titel mit hs. Besitzvermerk, etw. braunfleckig, Ebd. etw. fleckig.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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         Schopenhauers Sämtliche Werke in fünf Bänden, Grossherzog Wilhelm Ernst Ausgabe I. und II. Band: Die Welt als Wille und Vorstellung - III. Band: Kleinere Schriften - IV. und V. Band: Parerga und Paralipomena * G A N Z L E D E R - Vorzugsausgabe in 5 Bänden (vollständig)

      Vollständige Ausgabe im originalen Verlags-Handeinband (5 Bände, jeweils gebunden in braunes flexibles geglättetes Ganzleder / Leder / GLdr / OLdr / Ldr im Format kl.8vo 10,5 x 17 cm) mit dekoriertem Rücken- sowie Deckeltitel in Goldprägung und Kopfgoldschnitt. Dünndruck-Ausgabe (Großherzog-Wilhelm-Ernst-Ausgabe) von Schopenhauers Werken in edelster Ausstattung. Mit den Anmerkungen der Ausgabe letzter Hand und den handschriftlichen Zusätzen aus dem Nachlaß, herausgegeben von Eduard Griesebach, Max Brahn und Hans Henning, Gestaltung der Titel und Überschriften: Eric Gill. - BAND 1: Die Welt als Wille und Vorstellung. Erster Teil / BAND 2: Die Welt als Wille und Vorstellung. Zweiter Teil / BAND 3: Kleinere Schriften / BAND 4: Parerga und Paralipomena 1. Teil / BAND 5: Parerga und Paralipomena 2.Teil (761 / 580 / 779 / 1462 Seiten, jeder Band mit Zeichenbändchen). "Warum handgebunden? - Die wesentlichsten Vorzüge des guten Handbandes sind: Die einzelnen Druckbögen werden mit der Hand nach dem Schriftspiegel gefalzt. Die Bogenränder werden dadurch zwar ungleich, aber das Satzbild steht gerade. Um infolge der ungleichen Ränder ein späteres zu starkes Beschneiden mit der Maschine zu vermeiden, werden die Bogen einzeln, vorne und unten, mit der Pappschere auf ein Mittelmaß rauh beschnitten. Dadurch wird der Druckrand weitestgehend geschont. Als erste und letzte Lage wird dem Buche zum Schutze eine leere Papierlage hinzugefügt, welche mit einem feinen Leinen- oder echten Japanpapierfalz versehen ist. Geheftet wird der Handband nach sorgfältiger Auswahl des Heftzwirnes auf echten erhabenen oder aufgedrehten flachen Bünden und auf Pergamentriemchen (welche beim Pergamentbande durch den Rücken gezogen werden). Oben wird das Buch beschnitten und erhält nicht nur der Schönheit willen Goldschnitt, sondern diese feine Metallschicht schützt vielmehr die dem Lichte und Staub am meisten ausgesetzte Schnittfläche vor deren schädlichen Einflüssen. Als Einbandmaterial kommen sumachgares, lichtechtes Saffian, Kalbleder, vereinzelt auch Rindsleder, ferner naturelles und weißes Schweinsleder sowie Kalbspergament zur Verwendung. Ein mit der Hand hergestelltes, dazupassendes Überzugpapier sowie Handvergoldung oder Blinddruck am Rücken ergänzen das Werk nach außen. Ein solcher Einband entspricht allen Anforderungen, die an einen Gebrauchsband gestellt werden können." Aus einem alten Prospekt von Richard Hönn, ehemals Handbinderei des Verlages Albert Langen, Werkstatt für feine Buchbinder- und Lederarbeiten in München, Dienerstrasse 14. - Luxuseinband, Vorzugsausgabe, Erstausgabe, EA, erste Auflage in sehr guter Erhaltung, auf dem Titelblatt jeden Bandes jeweils kleiner handschriftlicher Namenseintrag Bitte beachten Sie: Auf Grund der besonderen Versandkostenvorgaben vom ZVAB und Abebooks, kann es bei schwereren oder mehrbändigen Werken zu höheren Portokosten kommen, da der Preis sich nicht am Gewicht, sondern nach der Anzahl der Artikel richtet.

      [Bookseller: Galerie für gegenständliche Kunst]
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         Epistolae, partim ab auctore Latino sermone conscriptae, partim ex Gallico translatae. Amsterdam, Daniel Elzevier, 1668. 2 volumes bound as 1. 4to. With about 180 woodcut diagrams and other illustrations in the text. 18th-century(?) sprinkled calf.

      Guibert 9 (pp. 88-90); Rahir 1462; STCN (8 copies); Willems 1393. First Latin edition of Descartes's collected correspondence, edited by Johannes de Raey (1622-1702), professor of philosophy at Leiden University, whom Descartes himself called the best teacher of his doctrines, and translated by Jan Hendriksz. Glazemaker (1619/20-1682). Including descriptions of the experiments he presented to his students to demonstrate principles of physics. Descartes (1596-1650), who revolutionized scientific thought, lived in the Netherlands from 1628 to 1649, teaching for several years at the University of Utrecht. His collected correspondence, Each title-page of the present copy has an inscription in what appears to be a late 17th- or early 18th-century hand: "Ex libris Is newtoni", a twelve-line inscription in French on the back of the first title-page signed "Is newton" and a few short inscriptions in the same hand elsewhere in the book. While it might have been tempting to believe this was Sir Isaac Newton's book, several things argue against that. Isaac Newton is not a common name, yet there are problems with the suggestion that the inscription is simply a forgery. One would expect a forger to at least attempt to imitate Newton's signature and why would a forger write the note in French? So it is possible the book belonged to a different Isaac or Isaiah Newton. Unfortunately the reworking of the binding in the mid-19th century has removed any record of provenance that might have been on the endpapers.The revisions to the binding have slightly affected the gutter margin of the first four and last four leaves, but the book is otherwise in very good condition, with only an occasional minor and usually marginal spot and tiny (barely visible) worm holes in the upper outside corner of about 6 leaves. The binding is worn, with cracks in the hinges and spine and the (later) spine label damaged. One of the most important and influential Descartes editions, but alas not with inscriptions and signatures of Sir Isaac Newton!.

      [Bookseller: ASHER Rare Books (Since 1830)]
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         Schopenhauer\'s Sämtliche Werke in fünf Bänden, Grossherzog Wilhelm Ernst Ausgabe I. und II. Band: Die Welt als Wille und Vorstellung - III. Band: Kleinere Schriften - IV. und V. Band: Parerga und Paralipomena * G A N Z L E D E R - Vorzugsausgabe in 5 Bänden (vollständig)

      Leipzig, Insel Verlag, Vollständige Ausgabe im originalen Verlags-Handeinband (5 Bände, jeweils gebunden in braunes flexibles geglättetes Ganzleder / Leder / GLdr / OLdr / Ldr im Format kl.8vo 10,5 x 17 cm) mit dekoriertem Rücken- sowie Deckeltitel in Goldprägung und Kopfgoldschnitt. Dünndruck-Ausgabe (Großherzog-Wilhelm-Ernst-Ausgabe) von Schopenhauers Werken in edelster Ausstattung. Mit den Anmerkungen der Ausgabe letzter Hand und den handschriftlichen Zusätzen aus dem Nachlaß, herausgegeben von Eduard Griesebach, Max Brahn und Hans Henning, Gestaltung der Titel und Überschriften: Eric Gill. - BAND 1: Die Welt als Wille und Vorstellung. Erster Teil / BAND 2: Die Welt als Wille und Vorstellung. Zweiter Teil / BAND 3: Kleinere Schriften / BAND 4: Parerga und Paralipomena 1. Teil / BAND 5: Parerga und Paralipomena 2.Teil (761 / 580 / 779 / 1462 Seiten, jeder Band mit Zeichenbändchen). \"Warum handgebunden? - Die wesentlichsten Vorzüge des guten Handbandes sind: Die einzelnen Druckbögen werden mit der Hand nach dem Schriftspiegel gefalzt. Die Bogenränder werden dadurch zwar ungleich, aber das Satzbild steht gerade. Um infolge der ungleichen Ränder ein späteres zu starkes Beschneiden mit der Maschine zu vermeiden, werden die Bogen einzeln, vorne und unten, mit der Pappschere auf ein Mittelmaß rauh beschnitten. Dadurch wird der Druckrand weitestgehend geschont. Als erste und letzte Lage wird dem Buche zum Schutze eine leere Papierlage hinzugefügt, welche mit einem feinen Leinen- oder echten Japanpapierfalz versehen ist. Geheftet wird der Handband nach sorgfältiger Auswahl des Heftzwirnes auf echten erhabenen oder aufgedrehten flachen Bünden und auf Pergamentriemchen (welche beim Pergamentbande durch den Rücken gezogen werden). Oben wird das Buch beschnitten und erhält nicht nur der Schönheit willen Goldschnitt, sondern diese feine Metallschicht schützt vielmehr die dem Lichte und Staub am meisten ausgesetzte Schnittfläche vor deren schädlichen Einflüssen. Als Einbandmaterial kommen sumachgares, lichtechtes Saffian, Kalbleder, vereinzelt auch Rindsleder, ferner naturelles und weißes Schweinsleder sowie Kalbspergament zur Verwendung. Ein mit der Hand hergestelltes, dazupassendes Überzugpapier sowie Handvergoldung oder Blinddruck am Rücken ergänzen das Werk nach außen. Ein solcher Einband entspricht allen Anforderungen, die an einen Gebrauchsband gestellt werden können.\" Aus einem alten Prospekt von Richard Hönn, ehemals Handbinderei des Verlages Albert Langen, Werkstatt für feine Buchbinder- und Lederarbeiten in München, Dienerstrasse 14. - Luxuseinband, Vorzugsausgabe, Erstausgabe, EA, erste Auflage in sehr guter Erhaltung, auf dem Titelblatt jeden Bandes jeweils kleiner handschriftlicher Namenseintrag Versand D: 5,90 EUR Deutsche Philosophie / deutscher Philosoph im 19.Jahrhundert, Lederband, Lederhandband, Lederausgabe, deutsche Buchkunst im 20.Jahrhundert

      [Bookseller: Galerie für gegenständliche Kunst]
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         The illustrated book of pigeons. With standards for judging. Edited by Lewis Wright.

      London ua Cassell Petter & Galpin oJ - EA. 4°. VIII, 392 S. Mit 50 Chromolithogr. u. vielen Textabbildungen. Halbleder. Rückenschild, Rückenvergold. u. vergold. Rückentitel. Half calf. Label and gilt title on spine, gilt spine. Etw. ber. u. best. Vorsatzbll. stockfl., Exlibris a. Innendeckel, Innengelenke l. gelockert. Sehr schöne dekorative Ausgabe. Slightly rubbed and bumped, flysheets foxed, exlibris, joints loose. Very nice copy. Nissen ZBI, 1462. Seltene erste Ausgabe. Mit wundervollen farb. Chromolithographien. 3,500 gr. [Attributes: First Edition; Hard Cover]

      [Bookseller: Neusser Buch & Kunst Antiquariat]
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         The Balkans, Austria and Southern Germany]. Quinta Europe Tabula.

      - The rare map of the Balkans, Austria and Southern Germany from the ‘Rome Ptolemy’, a monument in the early history of engraving and the cartography of Central and Southeastern Europe. This exquisitely engraved incunable map is one of the earliest printed maps to focus on what is now Slovenia, Austria, Croatia, Serbia, Montenegro, Macedonia and much of Southern Germany. It depicts the Ancient Roman conception of the region as proscribed by Claudius Ptolemy (c. 150 AD), and while at first not entirely familiar to the modern viewer, upon closer examination, the map takes one on a fascinating historical journey. The map embraces the entire upper Danube Basin, from the river’s source in the Black Forest down to a point beyond Belgrade, and gives a detailed rendering of the territory between the Danube and the Alps (in the west) and the river and the Adriatic Sea (in the east). Names of the various Roman provinces are labelled, as are the locations of numerous settlements, some of which occupy the sites of modern cities. Some notable locations include: ‘Augusta’ (Augsburg), ‘Emona’ (Ljubljana), ‘Tergestum’ (Trieste), ‘Julio Bona’ (Vindobona, modern Vienna), ‘Taururum’ (modern Belgrade) and ‘Salona Colonia’ (near modern Split). The Alps, which merge into the Balkans’ Dinaric Alps, move across the map in a brilliantly engraved chain. Much of Italy is shown in silhouette, labelling both Ancient Roman cities, such as ‘Roma’ (Rome) and ‘Mediolanum (Milan) and modern cities that were prominent during the time in which present map was published, including ‘Venetia’ (Venice) and ‘Pisa’ (Pisa). The story of the creation of the 'Rome Ptolemy' maps is one of the most fascinating and consequential in the history of incunabula. It begins with Konrad Sweynheim, who is widely thought to have been present at the birth of printing while an apprentice to Johann Guttenberg. After Mainz was sacked in 1462, Sweynheim fled to Italy and arrived at the Benedictine monastery of Subiaco, likely at the suggestion of the great humanist and cartographer Cardinal Nicholas of Cusa, and with the active support of Cardinal Giovanni of Turrecremata, the Abbot of Subiaco. In 1464-5, Sweynheim, in partnership with another German émigré, Arnold Pannartz, introduced the first printing press to Italy. Over the next few years, Pope Paul II was to become so enthusiastic about the new medium of printing that he liquidated scriptoria and commissioned several newly established printers to publish religious and humanist texts. In 1467, Sweynheim and Pannartz moved to Rome under the Pope's patronage where they issued over fifty books from their press at the Massimi Palace. They are credited for inventing Roman typeface during this period. By 1472, while Sweynheim and Pannartz’s accomplishments were impressive, they were not able to sell enough books to sustain their enterprise. Fortunately, the new pope, Sixtus IV stepped in and gave both men ecclesiastical sinecures, which paid the bills. Sweynheim and Pannartz decided to move away from mass printing and to rededicate their efforts to creating the first printed illustrated edition of Claudius Ptolemy's "Geography". Claudius Ptolemy (c. 90 - c. 168 AD) was a Greco-Egyptian scholar who wrote the "Geography" (circa 150 AD), a work that is regarded as the apogee of Greco-Roman geographical knowledge and cartography. The work featured a gazetteer with around 8,000 place names and their corresponding coordinates of latitude and longitude, as well as 27 maps of the known world, including Europe, North Africa and Asia. The present map is the "Quinta Tabula" or ‘Fifth Map’ of Ptolemy’s ten regional maps of Europe. By 1474, the project was well under way, as Sweynheim is recorded as having trained "mathematicians" to engrave maps on copper. However, the Germans encountered competition from Taddeo Crivelli of Bologna, who was determined to be the first to the goal. Crivelli even allegedly poached one of Sweynheim's employees who possesse

      [Bookseller: Antiquariat Dasa Pahor]
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         Sacerdotum vita instituenda: cum notis. Item epistola adventoria: in qua occasiones, statui sacerdotali perniciosiores, proponuntur.Auctoritate, & auspiciis. D. Antonii Episcopi Brixinensis, in usum suae Dioceseos recens edita. Innsbruck, Michael Wagner 1652. 12°. 8 Bll., 269 S., 1 Bl., Prgt. d. Zt mit hs. Rtit. u. 2 (v.4) Bindebändern.

      - VD17 12:654562L (nicht in Wolfenbüttel; nur 1 Ex. in der BSB).- Sehr seltener Innsbrucker Druck.- Herausgegeben vom Fürstbischof von Brixen Anton von Crosini.- Johannes Trithemius (1462-1516) war Abt der Benediktinerabtei Sponheim, vielseitiger Gelehrter und Humanist.- Titel mit hs. Besitzvermerk, leicht gebräunt od. etw. braunfleckig, Ebd. etw. fleckig.

      [Bookseller: Antiquariat Müller]
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         Dialogo. Dove ne i congressi di quattro giornate si discorre sopra i due massimi sistemi del mondo Tolemaico, e Copernicano. In questa seconda impressione accresciuto di una lettera e di vari trattatti di più autori. (Hrsg. von L. Ciccarelli, Pseud.: Cellenio Zacclori). 2 Bde. in 1 Band. Florenz (d. i. Neapel), o. Dr. 1710. 4°. 6 Bll., 458 S., 15 S., 1 Bl., 83 (recte 81) S. mit gestoch. Titelvign. und zahlr. Textholzschnitten, Prgt. d. Zt. mit hs. Rtit.

      - Cinti 168 - Parenti 86 - Gamba 476 - Riccardi I, 512: "Raro." - Wellcome III, 83 - Graesse III, 15 - Brunet II, 1462 - vgl. Sparrow 74, Dibner 8, Horblit 18c u. Carter-M. 128 (zur ersten Ausgabe).- Zweite Ausgabe des berühmten Dialogs über die beiden Weltsysteme, der zuerst 1632 in Florenz erschienen war und beschlagnahmt worden ist.- Die Verteidigung des kopernikanischen Systems hatte bekanntermaßen zur Vorladung Galileis nach Rom geführt, wo er zum Widerruf gezwungen worden ist. Auch die zweite, um den Brief Galileis an die Großherzogin von Toscana und weitere Schriften anderer Autoren erweiterte Ausgabe, immerhin fast 80 Jahre nach der ersten erschienen, fiel noch unter die Zensur der verbotenen Bücher, was den fingierten Druckort und das Pseudonym des Herausgebers erklärt. Bis zu einem Beschluß der Index-Kongregation am 10. Mai 1757 blieben alle Bücher, welche die Unbeweglichkeit der Sonne und die Beweglichkeit der Erde lehrten, offiziell verboten (vgl. Reusch II, 1, 395).- Titel mit restauriertem Eckabriß, durchgehend wasserrandig, leicht gebräunt und fleckig, Ebd. leicht fleckig, berieben und bestoßen.# With engraved title vignette and numerous woodcuts in the text, contemporary vellum with manuscript titling on spine. Cinti 168 - Parenti 86 - Gamba 476 - Riccardi I, 512: "Raro." - Wellcome III, 83 - Graesse III, 15 - Brunet II, 1462 - vgl. Sparrow 74, Dibner 8, Horblit 18c u. Carter-M. 128 (first edition).- Second edition (the first edition was confiscated) of the famous dialogue on the two world systems. The book comprises a series of debates between two philosophers and a layman (Salviati, Simplicio, and Sagredo) concerning the virtues of the heliocentric Copernican system versus the traditional, geocentric Ptolemaic cosmology.- This issue (extended by the letter of Galileo to the Grand Duchess of Tuscany and other writings of other authors), after all, almost 80 years after the first fell, still under the censorship of prohibited books.- Margin of title with small restoration, waterstained throughout, slightly browned and soiled, bindingslightly soiled, rubbed and scuffed. Il Dialogo sopra i due massimi sistemi del mondo è un'opera di trattatistica scientifica composta da Galileo Galilei negli anni tra il 1624 e il 1630, per poi ricevere l'imprimatur nel 1632, anno della sua prima pubblicazione. Scritta sotto la forma di dialogo, è stata un'opera di enorme successo all'epoca, tanto che la Chiesa mutò radicalmente la sua posizione verso questo dialogo, Gli ordini ecclesiastici vietarono ogni forma di diffusione: nel giugno 1633 il libro veniva proibito e Galileo doveva firmare l'abiura. [Attributes: First Edition]

      [Bookseller: Antiquariat Müller]
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         DURAZZO-STUNDENBUCH (1 Band Faksimile Libro d'Ore Durazzo und 1 Kommentarband) in Acrylglas-Vitrine - Faksimile der Handschrift M.R. CF. Arm. I der Biblioteca Civica Berio in Genua - LIMITIERT - TADELLOSES EXEMPLAR

      Franco Cosimo Panini, Modena. DAS DURAZZO-STUNDENBUCH: Ein Meisterwerk in Purpur und Gold Das Libro d'Ore Durazzo ist nach seinem letzten Besitzer aus dem Genueser Adelsgeschlecht der Durazzo benannt. Zwei Eigenschaften machen dieses Stundenbuch zu einem einzigartigen Schatz: Seine Blätter sind aus purpurgeträngtem Pergament und es ist komplett mit Goldtinte geschrieben. Illuminiert hat die Handschrift Francesco Marmitta (1462/1466 bis ca. 1505), ein vielseitig begabter Künstler aus Parma. Für die ebenmäßige Schrift sorgte Antonio Sallando, ein Dozent an der Universität Bologna. So prachtvoll wie das Innere des Stundenbuches ist auch sein Einband: ziseliertes Silber und getriebene Goldteile auf Purpursamtgrund schmücken dieses Kleinod der Kunstgeschichte. Heute wird die Handschrift als M.R. CF. Arm. I in der Biblioteca Civica Berio in Genua aufbewahrt. Franco Cosimo Panini, Modena schuf in aufwendiger Handarbeit lediglich 980 Exemplare. Angebotsumfang: * 1 Band Faksimile * 1 Band Wissenschaftlicher Kommentar * Samtkassette * Persönliche Anlieferung (Deutschland, Österreich, Schweiz) * Persönliche Einführung in das Werk vor Ort (60 - 90 min) Ausstattungsdetails: * Bis ins Detail dem Original aus dem späten 15./ frühen 16. Jahrhundert nachempfunden * Originalformat von 14,3 x 9,7 cm * 432 purpur-gefärbte Seiten, komplett mit Goldtinte beschrieben * 24 Kalenderminiaturen * 6 ganzseitige und zahlreiche kleinere Miniaturen * 201 Schmuckinitialen und reich verzierte Bordüren * Jede Seite original randbeschnitten und handgeheftet * Reich geschmückter Echtsilber-Einband mit zwei Buchschließen - geschmückt mit 2 Rubinen * 3-Seiten-Goldschnitt * Rote Samtkassette mit geschmücktem Kommentarband * Aus privater Sammlung Zustand: * Tadelloses Exemplar * In Samtkassette Limitierung: * Streng limitiert auf nur 980 Exemplare weltweit * Sammlerstück.

      [Bookseller: Antiquariat Gebrüder Ziereis, Christian ]
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         Reisen in Celebes. Ausgeführt in den Jahren 1893-1896 und 1902-1903. 2 Bände. Wiesbaden, C. W. Kreidel 1905. Gr. 8°. XVIII, 381 S., 1 Bl.; X, 390 S. 1 Bl. mit 12 Tafeln (8 in Heliogravüre u. 4 in Farblithographie), 240 Abb. im Text u. 11 (3 gefalt.) Karten, Illustr. Olwd. mit Deckelbild.

      . . Müller 1462 - Henze V, 13 ff.- Erste Ausgabe.- Immer noch grundlegendes Werk über das heutige Sulawesi, das die beiden Schweizer Vettern Fritz (1859-1942) und Paul (1856-1929) Sarasin, insgesamt zwölfmal bereisten. Neben den geographischen Aufgaben widmeten sich die beiden Zoologen besonders der Fauna und Flora der Insel. Durch ihre umfangreichen naturwissenschaftlichen und ethographischen Sammlungen "wurden sie die Retter eines reichen, inzwischen längst vergangenen materiellen Eingeborenen Kulturgutes" (Henze V, 17).- Ebde. etw. fleckig, hinterer Deckel v. Bd. 2 mit kl. Bezugsfehlstelle, innen gutes Ex.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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         The illustrated book of pigeons. With standards for judging. Edited by Lewis Wright.

      London u.a., Cassell, Petter & Galpin, o.J.. EA. 4°. VIII, 392 S. Mit 50 Chromolithogr. u. vielen Textabbildungen. Halbleder. Rückenschild, Rückenvergold. u. vergold. Rückentitel. Half calf. Label and gilt title on spine, gilt spine. Etw. ber. u. best. Vorsatzbll. stockfl., Exlibris a. Innendeckel, Innengelenke l. gelockert. Sehr schöne dekorative Ausgabe. Slightly rubbed and bumped, flysheets foxed, exlibris, joints loose. Very nice copy.. Nissen ZBI, 1462. Seltene erste Ausgabe. Mit wundervollen farb. Chromolithographien.

      [Bookseller: Neusser Buch-& Kunst-Antiquariat]
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         The illustrated book of pigeons. With standards for judging. Edited by Lewis Wright. London u.a., Cassell Petter & Galpin o. J. (um 1876). 4°. VIII, 392 S. mit zahlr. Textholzst. u. 50 chromolithogr. Tafeln, illustr. gold- u. schwarzgepr. OLwd.

      . . Nissen ZBI, 1462 - Möbes "Bibliographie der Tauben" S.50: "Ein großes wundervolles Luxuswerk über Tauben...".- Mit prächtigen farbigen Abbildungen von Taubenrassen.- Tls. etw. braunfleckig, 1 Lage gering verschoben, der dekorative orig. Einband nur leicht fleckig, insges. gutes Ex.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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         DURAZZO-STUNDENBUCH (1 Band Faksimile Libro d'Ore Durazzo und 1 Kommentarband) in Acrylglas-Vitrine - Faksimile der Handschrift M.R. CF. Arm. I der Biblioteca Civica Berio in Genua - LIMITIERT - TADELLOSES EXEMPLAR

      Franco Cosimo Panini, Modena. DAS DURAZZO-STUNDENBUCH: Ein Meisterwerk in Purpur und Gold Das Libro d'Ore Durazzo ist nach seinem letzten Besitzer aus dem Genueser Adelsgeschlecht der Durazzo benannt. Zwei Eigenschaften machen dieses Stundenbuch zu einem einzigartigen Schatz: Seine Blätter sind aus purpurgeträngtem Pergament und es ist komplett mit Goldtinte geschrieben. Illuminiert hat die Handschrift Francesco Marmitta (1462/1466 bis ca. 1505), ein vielseitig begabter Künstler aus Parma. Für die ebenmäßige Schrift sorgte Antonio Sallando, ein Dozent an der Universität Bologna. So prachtvoll wie das Innere des Stundenbuches ist auch sein Einband: ziseliertes Silber und getriebene Goldteile auf Purpursamtgrund schmücken dieses Kleinod der Kunstgeschichte. Heute wird die Handschrift als M.R. CF. Arm. I in der Biblioteca Civica Berio in Genua aufbewahrt. Franco Cosimo Panini, Modena schuf in aufwendiger Handarbeit lediglich 980 Exemplare. Angebotsumfang: * 1 Band Faksimile * 1 Band Wissenschaftlicher Kommentar * Samtkassette * Persönliche Anlieferung (Deutschland, Österreich, Schweiz) * Persönliche Einführung in das Werk vor Ort (60 - 90 min) Ausstattungsdetails: * Bis ins Detail dem Original aus dem späten 15./ frühen 16. Jahrhundert nachempfunden * Originalformat von 14,3 x 9,7 cm * 432 purpur-gefärbte Seiten, komplett mit Goldtinte beschrieben * 24 Kalenderminiaturen * 6 ganzseitige und zahlreiche kleinere Miniaturen * 201 Schmuckinitialen und reich verzierte Bordüren * Jede Seite original randbeschnitten und handgeheftet * Reich geschmückter Echtsilber-Einband mit zwei Buchschließen - geschmückt mit 2 Rubinen * 3-Seiten-Goldschnitt * Rote Samtkassette mit geschmücktem Kommentarband * Aus privater Sammlung Zustand: * Tadelloses Exemplar * In Samtkassette Limitierung: * Streng limitiert auf nur 980 Exemplare weltweit * Sammlerstück und Wertanlage.

      [Bookseller: Antiquariat Gebrüder Ziereis]
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         Dialogo... Dove ne i congressi di quattro giornate si discorre sopra i due massimi sistemi del mondo Tolemaico, e Copernicano. In questa seconda impressione accresciuto di una lettera e di vari trattatti di piu autori. (Hrsg. von L. Ciccarelli, Pseud.: Cellenio Zacclori). 2 Bde. in 1 Band. Florenz (d. i. Neapel), o. Dr. 1710. 4°. 6 Bll., 458 S., 15 S., 1 Bl., 83 (recte 81) S. mit gestoch. Titelvign. und zahlr. Textholzschnitten, Prgt. d. Zt. mit hs. Rtit.

      . . Cinti 168 - Parenti 86 - Gamba 476 - Riccardi I, 512: "Raro." - Wellcome III, 83 - Graesse III, 15 - Brunet II, 1462 - vgl. Sparrow 74, Dibner 8, Horblit 18c u. Carter-M. 128 (zur ersten Ausgabe).- Zweite Ausgabe des berühmten Dialogs über die beiden Weltsysteme, der zuerst 1632 in Florenz erschienen war und beschlagnahmt worden ist.- Die Verteidigung des kopernikanischen Systems hatte bekanntermaßen zur Vorladung Galileis nach Rom geführt, wo er zum Widerruf gezwungen worden ist. Auch die zweite, um den Brief Galileis an die Großherzogin von Toscana und weitere Schriften anderer Autoren erweiterte Ausgabe, immerhin fast 80 Jahre nach der ersten erschienen, fiel noch unter die Zensur der verbotenen Bücher, was den fingierten Druckort und das Pseudonym des Herausgebers erklärt. Bis zu einem Beschluß der Index-Kongregation am 10. Mai 1757 blieben alle Bücher, welche die Unbeweglichkeit der Sonne und die Beweglichkeit der Erde lehrten, offiziell verboten (vgl. Reusch II, 1, 395).- Titel mit restauriertem Eckabriß, durchgehend wasserrandig, leicht gebräunt und fleckig, Ebd. leicht fleckig, berieben und bestoßen.# With engraved title vignette and numerous woodcuts in the text, contemporary vellum with manuscript titling on spine. Cinti 168 - Parenti 86 - Gamba 476 - Riccardi I, 512: "Raro." - Wellcome III, 83 - Graesse III, 15 - Brunet II, 1462 - vgl. Sparrow 74, Dibner 8, Horblit 18c u. Carter-M. 128 (first edition).- Second edition (the first edition was confiscated) of the famous dialogue on the two world systems. The book comprises a series of debates between two philosophers and a layman (Salviati, Simplicio, and Sagredo) concerning the virtues of the heliocentric Copernican system versus the traditional, geocentric Ptolemaic cosmology.- This issue (extended by the letter of Galileo to the Grand Duchess of Tuscany and other writings of other authors), after all, almost 80 years after the first fell, still under the censorship of prohibited books.- Margin of title with small restoration, waterstained throughout, slightly browned and soiled, bindingslightly soiled, rubbed and scuffed. Il Dialogo sopra i due massimi sistemi del mondo e un'opera di trattatistica scientifica composta da Galileo Galilei negli anni tra il 1624 e il 1630, per poi ricevere l'imprimatur nel 1632, anno della sua prima pubblicazione. Scritta sotto la forma di dialogo, e stata un'opera di enorme successo all'epoca, tanto che la Chiesa muto radicalmente la sua posizione verso questo dialogo, Gli ordini ecclesiastici vietarono ogni forma di diffusione: nel giugno 1633 il libro veniva proibito e Galileo doveva firmare l'abiura.

      [Bookseller: Antiquariat Johannes Müller]
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        A LEAF FROM THE FIRST DATED BIBLE. FROM THE PENTATEUCH, THE FIVE BOOKS OF MOSES, Numbers XXIII, XXIIII, XXV, XXVI

      Mainz: Fust and Schoeffer, 1462. A fine leaf from the Pentateuch, the first five books of the Bible, the books of Moses and the first dated Bible, the Fourth printed Bible (preceded only by: Gutenberg, the 36-line Bible and Mentelin). Using a new type face; type set on a smaller body with more lines to the page. Printed double column, 48 lines per page. With manuscript titles in red and blue, large red and blue chapter numbers and three beautiful large extended initials in red and brown or red and blue, each with fine pen work extending well over 20 lines Folio, A beautiful leaf, very well preserved. A RARE AND IMPORTANT LEAF FROM THE 1462 BIBLE. For all intents and purposes, the earliest obtainable printed Bible leaves after those of the Gutenberg Bible – and these, at a fraction of the cost. This leaf contains some of chapter 23, all of chapters 24 and 25 and some of chapter 26 of NUMBERS. Within these chapters; Balaam still continues to prophesy good things in favour of Israel. The people fall into fornication and idolatry; for which twenty-four thousand are slain. The zeal of Phinees. The people are again numbered by their tribes and families.

      [Bookseller: Buddenbrooks, Inc.]
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